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Zusammenfassung

Autor rockability
 - 01.10.2017 23:42
Hallo Minirocker,

das Thema habe nicht ich erstellt. Meines Wissen nach kam das Thema eigentlich dadurch auf, dass sich die Frage gestellt wurde, ab wann etwas aus der anderen Abteilung an einem optisch gut aussieht und optimal passt. Dir gehts um Mode. Den anderen auch, ab wann für sie eine Grenze überschritten ist, wenn es für sie nicht mehr mit dem Selbstbild harmoniert und warum des so ist. Darum sind meiner Meinung erst diese Themen so hochgekocht.
Barbie ist übrigens nix negatives und wenn du dich nicht so empfindest, ist doch alles gut.

Grüße.
Autor minirocker
 - 01.10.2017 23:21
Zitat von: rockability am 01.10.2017 16:47
Zitat von: minirocker am 01.10.2017 12:19
Ich wiederhole: Diese oeffentliche Diskussionen dieses Themas sind eben ein unguenstiges Aushaengeschild fuer den Maennerrock als Modeoption.

Gruss, Minirocker

Und wie siehst du das für dich vertretbar oder ungünstig, wie ne Barbiepuppe mit pinken Minirock in einem pinken Fiat Panda durch die Kante zu fahren? Ich wäre erstaunt, wenn dich jemand als Galisonsfigur der Männerrockbewegung sehen würde. Da kommen doch auch eher die Assoziaten wie Tunte auf Rädern, bei den Leuten auf. Ist ned böse gemeint. Soll nur als Vergleich dienen.

Wer dich kennt, dem dürfte das Forum eher wie'n Kindergarten vorkommen.

Grüße

Ich verstehe nicht, dass Du das nicht verstehst. Du redest in Deinen Antworten
ein paarmal davon, dass es hier ja um Mode geht. Aber schaue Dir doch bitte mal
genau den Eroeffnungsbeitrag dieser Umfrage an, ich kann darin beim besten Willen
nichts darin entdecken, was eine modische Fragestellung betrifft.

Zum Foto von mir. Soll ich das "Barbie-" jetzt als Kompliment auffassen?
Ich empfinde mich nicht so.

Ausserdem ist es ein Unterschied, ob an prominentem Ort unserer Startseite sehr
viel von Transen, Transidentitaet, Geschlechtsumwandlung, Hormone usw zu lesen ist,
(obwohl es eigentlich nur um eine Modeoption fuer Maenner geht)

oder ob es irgendwo in den Tiefen des Forums ein Foto gibt, und
zwar zu einem bestimmten Thema. Ich glaube, es ging damals um Pink.

Dem der diese beiden voellig unterschiedlichen Sachverhalte gegeneinander
aufrechnet, scheint den Blick fuer das Wesentliche abhanden gekommen
zu sein.

Nochmal wiederhole ich nicht, worum es mir hier geht.  

Minirocker
Autor V.R.Skirt
 - 01.10.2017 21:13
Interessant, dass die Mehrheit der bisherigen Stimmen dem Begriff "Transe" eher negativ behaftet sehen.
Autor rockability
 - 01.10.2017 16:47
Zitat von: minirocker am 01.10.2017 12:19
Ich wiederhole: Diese oeffentliche Diskussionen dieses Themas sind eben ein unguenstiges Aushaengeschild fuer den Maennerrock als Modeoption.

Gruss, Minirocker

Und wie siehst du das für dich vertretbar oder ungünstig, wie ne Barbiepuppe mit pinken Minirock in einem pinken Fiat Panda durch die Kante zu fahren? Ich wäre erstaunt, wenn dich jemand als Galisonsfigur der Männerrockbewegung sehen würde. Da kommen doch auch eher die Assoziaten wie Tunte auf Rädern, bei den Leuten auf. Ist ned böse gemeint. Soll nur als Vergleich dienen.

Wer dich kennt, dem dürfte das Forum eher wie'n Kindergarten vorkommen.

Grüße
Autor rockability
 - 01.10.2017 14:59
Zitat von: Asterix am 01.10.2017 13:42
Thema Schönheits-OP: http://www.heftig.de/luis-padron/
Sieht man auch an den Kommentaren. Hier kommt hauptsächlich der Neid auf, wie er das bezahlt. Dabei scheinen einige zu vergessen, dass sie selbst mit 25 angefangen haben einen Kredit aufzunehmen um sich ein Haus zu bauen, damit sie mit 60 fertig sind mit der Abbezahlung oder die meisten ihre Blechkiste auf pump kaufen. Hauptsache ne dicke Hütte fahren. Zumal hier auch ned von einer Identität gesprochen werden kann, weil es speziesübergreifend zu einem Fabelwesen übergeht, was es gar nicht gibt. Das ist in Sachen angeborener Transsexualität nahezu entlarvend. Wodurch bereits 1-2 jährige Kinder sich als das anderes Geschlecht empfinden, habe ich keine Erklärung, vielleicht ist es eine stark abweichende Individualität der Norm und Verhalensweisen, wie sie bei Jungen oder Mädchen sonst üblich statistisch verhäuft vorkommen. So, wie die Mehrheit der Menschen Fleisch isst.
Für mich habe ich bemerkt, dass ich ned anfällig und neidisch auf Andere bin was sie haben oder machen, wenn ich das mache, was ich für mich möchte und mich glücklich macht. Menschen, die auf ihren Nachbarn nedisch sind, weil er einen Ferrari fährt, oder eifersüchtig sind, weil ein anderer Mann eine hübschere Frau hat oder bei mehr Frauen ankommt, haben etwas in ihrem Leben zu kompensieren oder ihnen fehlt etwas im Leben, was sie nicht ausleben können oder dürfen.

Grüße
Autor rockability
 - 01.10.2017 14:22
Zitat von: Zwurg am 01.10.2017 09:35
Also ist Transe im Grunde ein sexistischer Begriff, denn er bezeichnet nur Männer, weibliche Transen gibt es nicht mehr.
Weil es die weibliche Optik beschreibt. Frauen die wie Frauen aussehen sind ja keine Transvestiten.
Aber Transmänner stoßen auch häufig auf Probleme. Eine Butch die sich sehr betont maskulin anzieht, stößt genauso auf Ablehnung bei vielen Männern und wird als Kampflesbe oder Mannsweib bezeichnet.
Autor steffish
 - 01.10.2017 14:16
Zitat von: Zwurg am 01.10.2017 09:35
Der Begriff Transe stammt ja eigentlich von Transvestit, also einem Menschen der sich die Kleidung des anderen Geschlechts zu eigen macht.

Es gibt hier natürlich ein paar Männer die sich im Dirndl und Stöckelschuhen präsentieren. Das geht mir zwei Schritte zu weit. (Ich würde nie in einem Dirndl auf die Straße gehen)
Denn bei einem Dirndl werden z.B die Brüste der Frau ins Blickfeld gehoben. (ausserdem ein sehr traditionelles Frauenkleidungsstück) So ist das auch bei andern Frauenkleidern, es werden oft sekundäre Geschlechtsmerkmale hervorgehoben, die ein Mann nicht hat. Die Körper von Männern unterscheiden sich von den meisten Frauen, wir haben breitere Schultern eine flache Brust, eine breite Taille und schmälere Hüfte und meist einen längeren Torso, als Frauen.

Ich betrachte Röcke und Strumpfhosen als Erweiterung meiner Kleidungsmöglichkeiten. Über der Hüfte benutze ich die gleichen Klamotten wie sonst auch.

Aber wo verläuft die Trennlinie?

Für viele Menschen ist das Tragen einer FSH schon ein zu weiter Schritt. Also dann zur FSH noch einen Rock , (obwohl der ja nur an der Hüfte hängt) vielleicht noch Stiefel und fertig ist die Transe.

Und natürlich möchte ich auch gerne Kleider tragen, aber die Kleider müßten in Form Stil und Farbgebung zu mir und meinem sonstigen Stil passen, also an meinen deutlich männlichen Körper, keine Dekolllete und weiten Halsausschnitte, keine Busenabnäher, keine Hüftbetonung und eher unifarben anstatt mit Blümchen. Lang genug um die die Knie noch zu bedecken.

Und da haben wir das Problem, es gibt solche  Kleider nicht, bzw nur als Spezialanfertigung, (zu horrenden Preisen) aber nicht als Konfektionskleidung. Ich glaube aber auch  icht dass sich dieser Zustand groß ändert denn den Meisten Männern fehlt gar nichts, sie sind zufrieden mit der geringeren Auswahl. Warum das so ist müßte man wohl noch ein neues Thema aufmachen.

Während es in der Damenmode längst jede Art von Herrenkleidung in Damenpassform zu kaufen gibt. Deshalb sind die Damenabteilungen in den Kaufhäusern meist doppelt so groß wie die Herrenabteilungen.

Also ist Transe im Grunde ein sexistischer Begriff, denn er bezeichnet nur Männer, weibliche Transen gibt es nicht mehr.

Der Bericht ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, jede/r sollte den lesen dürfen.

Autor Asterix
 - 01.10.2017 14:03
Gut gesagt ) Unsere Gespräche bringen Früchte ;)
Autor rockability
 - 01.10.2017 13:59
Genau das ist meine Theorie. Man ist ja nicht von der Geschlechtsidentität oder Spezies eine Elfe, wenn man wie eine aussehen möchte. Nur ist das mit Biologiesmus und Identität plausibler verkaufbar, weilalle eine rationale Erklärung dafür brauchen. Jemand, der eine Nasen-OP oder Brustvergrößerung macht hat auch ned die falschen Körperteile, er findet sie nur unästhetisch. Und Menschen, die sich Schöheits-Ops unterziehen, bekommen die gleiche Häme, weil man sich doch damit abzufinden hätte, was die Natur einen gab, wie alle anderen auch und das unnatürlich ist, etwas daran zu verändern. Genau der gleiche Sozialneid ist in der Ablehnung bei Trans zu finden und warum sie bei Männern ausgeprägter ist als bei Frauen. Frauen müssen ned drauf neidisch sein, was sie selber haben weil sie in der Regel immer noch besser aussehen und um ihre wahre Weiblichkeit bewusst sind.

Kleiner Praxistipp: ist jemanden mal von euch aufgefallen, dass er ned mehr so fixiert auf Frauen in extrem heißen Outfits oder knappen Röcken reagiert, wenn er weiß, dass er das auch selbst kann oder macht? Es reagieren ja besonders Männer auffällig darauf, die ni so mit ihrem Körper spielen können und dass dann auf die Frau im kurzen Rock kompensieren, sie ins Bett zu bekommen, weil sie so heiß aussieht. Und wenns ned klappt, sich halt vorstellt, wie es wär, mit ihr was zu haben. Lustigerweise stellt man(n) sich die Frau ni in normalen Klamotten und normalen Freizeitlook vor, sondern denkt, dass sie immer sowas trägt, weil es einem selber gefällt. Das sind eigentlich innere Wünsche in einem selbst.

Grüße
Autor Asterix
 - 01.10.2017 13:42
Thema Schönheits-OP: http://www.heftig.de/luis-padron/
Autor rockability
 - 01.10.2017 13:41
Es geht doch aber hier im Forum um Mode und nicht in den anderen Foren. Wie kommst du dann darauf, dass jemanden in einem anderen Forum, besser geholfen sei, wenn er modische Fragen beantwortet haben möchte?
miniorocker.

Ich glaube, dass das Kulturphänomen Trans und Rock an Männern sehr nah beisamen liegt, als man wahrhaben möchte. DDie Abgrenzung von Rockträgern hier ist der gleiche Mechanismus wie bei denen, "iihh ich will ned mit Rockträgern gesehen werden, darum halte ich von denen Abstand, bevor noch jemand denkt..."

Grüße.
Autor minirocker
 - 01.10.2017 12:19
Mein Beitrag wurde wohl nicht verstanen:

Zitat von: rockability am 01.10.2017 11:26
In den anderen Foren gehts aber um andere Dinge und Fragen und ned um Mode.

Eine Antwort, die meinen Beitrag nicht betrifft, bei dieser Umfrage ging es nicht um Mode

Zwurg
ZitatEs ist aber so dass viele von Aussen dieses Forum und die Menschen die hier Mitglieder sind in der Hauptsache als Transen bewerten würden.
Und man sollte sich schon drüber unterhalten können warum das so ist.

Klar kann man sich darueber unterhalten, was man aber  aus den Gruenden, die
ich in meinem vorherigen Beitrag nannte,  eher im Mitgliederbereich machen sollte.

Ich wiederhole: Diese oeffentliche Diskussionen dieses Themas sind eben ein unguenstiges Aushaengeschild fuer den Maennerrock als Modeoption.

Gruss, Minirocker
Autor Asterix
 - 01.10.2017 12:08
Ich finde allein den Begriff "transident" problematisch...

Ich halte es eher wie rockability: Wenn ich das Aussehen meines Körpers ändern möchte, ist das eher eine Annäherung an mein Schönheitsideal. Ich wäre dann wie gewisse vorwiegend Frauen, die eine Schönheitsoperation über sich ergehen ließen...

Und ja, Zwurg hat schon irgendwie recht, der Begriff hat einen ziemlich sexistischen Einschlag.

Gruß
Autor rockability
 - 01.10.2017 12:02
Siehe neues Thema.
Autor Zwurg
 - 01.10.2017 11:51
Es ist aber so dass viele von Aussen dieses Forum und die Menschen die hier Mitglieder sind in der Hauptsache als Transen bewerten würden.
Und man sollte sich schon drüber unterhalten können warum das so ist.