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App´s zum Thema virtuelle Anziehhilfe

Begonnen von Gotti, 15.07.2023 13:20

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cephalus

Ein bisschen uferlos langfristig ist das Ganze schon ::)

Ich dachte zuerst, es reicht jeden Tag das abzulichten, was man trägt, dann komme ich allerdings nie durch. Ich habe jetzt beim Stöbern einiges gefunden, das ich vergessen hatte und folglich nie tragen werde - wenn es mir nicht in einer App vor Augen gehalten wird.
Manche Sachen sind auch nur für ganz wenige Einsätze geeignet.
Ich habe mir vorgenommen die Standardsachen vor dem Tragen zu katalogisieren und den Rest immer wenn ich mal Zeit und Lust habe, aufzunehmen.

Also:
6 Gürtel
15 Hosen
eine unendliche undefinierte Zahl Herren T-Shirts, weiße Hemden und Sweatshirts
ca. 70 Kleider
38 Röcke
ca. 120 Paar Schuhe,
einen Schrank voll Jacken und Mänteln
und noch Tücher, Ponchos, Bodys und Schals.
Überschaubar bleiben nur die Themen Schmuck (fast nicht vorhanden) und Taschen (eine)

Mal sehen ob und wie lange ich durchhalte :blank:

Jedenfalls findet meine Frau die Software cool und will sie auch für sich nutzen - das wird aber nix, wie ich sie kenne ;) ;D

tigabeatz

hmmm.. hier schreit leider der Nerd in mir...  ich hab mir mal die Policies von Acloset, Wardrobe  und Mind Dress angesehen. Wirkt alles nicht sonderlich vertrauenswürdig und jede dieser Apps sammelt auch zusätzliche persönliche Infos , wenn ich richtig gesehen habe. Worauf keiner der Anbieter eingeht, wie die wirklich relevanten Daten (das Bildmaterial) tatsächlich verarbeitet werden und zu z.b. Verschlüsselung persistierter Daten gibt es auch nur bei einer App eine grobe Aussage. Auch wie Ergebnisse Berechnet werden ist nicht nachvollziehbar...

Würden wir selbst so ne app basteln (wird nicht passieren, aber ich spinne gerne mal rum), was wären denn unsere Anforderungen? :-)

z.b.
- Fotos aufnehmen und speichern
- Katalog der selbst erstellten Bilder
- Verschlagwortung der Bilder
- Objekterkennung in den Bildern (z.b mit https://huggingface.co/valentinafeve/yolos-fashionpedia)
- Recommendation / Empfehlung auf Basis der selbst erstellten Bilder und ggf. der im Forum schon hochgeladenen und evtl. gelikten Bilder oder so
- ...

Technisch sehe ich da keine großen Herausforderungen,  spannend ist aber wie Empfehlungen erstellt werden könnten.. da hab ich spontan keine gute Idee...
ggf. als Basis  sowas hier https://blog.dataiku.com/outfit-recommendation-system 


Müde bastelaffine Grüße
tbz

Im Herzen des digitalen Universums, wo Code auf futuristische Beats trifft 🎵. Mein Stil? Ein kosmisches Zusammenspiel von Kleidern & Röcken. Zwischen Sci-Fi, Mode und Musik. 🌌👗🎧

cephalus

Natürlich hast Du Recht, aaaaaber natürlich würde ich nie ein Handy verwenden, das irgendwie mit meinem Realnamen/Foto in Verbindung steht, dessen Rufnummer registriert  auf meinen Namen ist, oder einen Bezug zu meiner Person hat. Gerne können sie virtuelle Daten sammeln -
Meine echten erden es nie sein.

high4all

Herr, ich danke Dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. (Psalm 139,14)

Never be limited by other people's limited imaginations. (Dr. Mae Jemison)

Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unsern Kleidern. (Heinrich Heine

cephalus

Echt, bei deinem Kleiderschrank? ;)

Es werden langsam weniger, weil nur noch die wichtigsten oft getragen Modelle bei Verschleiß ersetzt werden und manches aussortiert wird.


Zwurg

Also ich bsitze eine ganze große Anzahl von Schuhen und Kleidungsstücken. Unter den Schuhen befinden sich jede Menge Stiefel. Ich hab einen eigenen Schrank für Mittelalterklamotten, wobei hier die Anzahl der Gewänder und Tuniken vor Hemden überwiegt.
Stiefel und Leggins benutze ich sowohl für meine Mittelalterotfits als auch für meine Rock Outfits. Wobei ich Leggins im Winter geren in der Wohnung und auf der Couch trage. Und im Sommer wenn ich abends irgendwo im Rock bin, um mir etwas mehr Wärme an den Beinen zu verschaffen.
Ich habe sehr viele T-Shirts und Pullover, eher wenig Hemden. Ein große Anzahl von Jacken. Viele Kleidungsstücke sind auch über 30 Jahre alt und passen auch noch. Bei manchen Röcken und Hosen sieht es schlechter aus, weil die Bundweite etwas zugenommen hat.

Das alles zu Zählen macht mir zu viel Arbeit.
Den größten Mut erfordert es den eigenen Weg zu gehen

Zwurg

natürlich würde ich gerne Outfits optisch an meinem Körper testen.
Denn Klamotten sehen an einem jungen hübschen weiblichen Katalog Model ganz anders aus als an einem Mann.
Und es gibt auch einen beträchlichen Unterschied zwischen meinem Aussehen mit 36 und meinem Aussehen mit 56.

Mit Handyapps bin ich sehr vorsichtig und ebenso wie auf meinen Computern.

Den größten Mut erfordert es den eigenen Weg zu gehen