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Video über CSD-Feindlichkeit

Begonnen von MAS, 04.06.2026 15:30

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doppelrock


"Falle doch nicht auf jede Propaganda herein, lieber" ...MAS

Auch Windkraftanlagen haben ernstzunehmende Nachteile, über die man sprechen muss.
Zuerst der nachgewiesen schädliche Infraschall und hörbare Lärm im betrieb.
Der Abrieb der Flügel, der giftige Chemikalien und Glasfasern in lungengängiger Größe freisetzt sowie sich auf dem Boden anreichert.
Die Wetterabhängigkeit, bei wochenlanger Flaute oder zu starkem Wind keine Energie
Große Anlagen müssen motorisch angetrieben werden, weil bei langem Stillstand die Lager beschädigt würden.
Der Aufwand zur Herstellung ist enorm, der Sondermüll nach Nutzung ebenfalls.
Der riesige Betonklotz im Boden entzieht dem umliegenden Boden Wasser
Wenn die Rotoren sich einiger maßen regelmäßig drehen trocknet der Boden aus, weil sich kein Tau niederschlägt.

Das alles kann man im Teletubby-Land ignorieren, in der Wirklichkeit, wenn man Naturschutz und Gesundheit ernst nimmt, nicht.

Irgendwie magst du nicht zum eigentlichen Thema, der WDR-Berichterstattung zu Trans-Feindlichkeit, zurückfinden. Wenn dir Werbung für Windkraftanlagen ohne Wissen um Nutzen und Risiken im selben Strang wichtiger ist, macht das den Eindruck, dass dir die Rechte von Trans-Menschen vergleichsweise unwichtig sind.

Gruß
doppelrock.

MAS

Doppelrock,

Du kannst schreiben, was Du willst. Solange Du Dich mir gegenüber nicht mal ordentlich vorgestellt hast, wie sich das gehört, lese ich das nicht mehr.

Diesen Deinen jetzigen Text habe ich also auch nicht gelesen und werde es auch nicht tun bis Du mir verraten hast, wer Du bist.

Gruß,
Micha
Wer das Leben ernst nimmt, muss auch über sich lachen können.

ACHTUNG! Ich verbiete ausdrücklich, Texte oder Bilder, die ich hier einstelle, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis auf andere Seiten zu kopieren!

doppelrock

Lieber @MAS,

erinnere dich einfach mal an die PN, die wir uns geschrieben haben, als mir das noch möglich war. Da habe ich dir ausreichend Privates verraten.

Dein Ausweichen vor der Sachebene ist einfach nur noch peinlich. Du stellst irgendwelche Thesen über "Gut und Böse" in den Raum und wenn die erwartbaren Antworten kommen, die Belege für die Unwahrheit deiner Aussagen enthalten, versteckst du dich hinter der Gardine.

Vielleicht bin ich zu pingelig, wenn ich für andere die selben Maßstäbe wie für mich anwende. Aber jemand, der mit religiösem Eifer politische, kulturelle, geschichtliche Aussagen macht, sollte zumindest auf Nachfrage Belege oder Links zeigen können. Und wer eine Studie oder These  zitiert, sollte sie auch gelesen und verstanden haben und auch die Datenbasis betrachtet haben.
Gerade bei der Klima-Diskussion ist es entscheidend, die Datenbasis und deren Veränderung über die Zeit zu erkennen. Allein durch die Lage der Messpunkte kann man so eine Aufzeichnung ideologisch nutzbar, aber wissenschaftlich unbrauchbar machen.
Genauso hätte man dem Schmu beim großen C schon zu Beginn auf die Schliche kommen können, wenn man auf manche Biologen, Chemiker, Ärzte gehört hätte, die sehr anschaulich Fachwissen dazu bereitstellten. Dass viele sich im 6. Jahr des Geschehens immer noch nicht mit den Grundlagen beschäftigen und an widerlegten Narrativen festhalten, obwohl nahezu alles offengelegt und nachgewiesen ist, finde ich erschreckend bis ernüchternd.

Meinetwegen kann jeder in seiner kleinen Welt leben, kritisch sehe ich es, wenn Denkfaulheit und Moralismus mit inszenierten Feindbildern das Sozialverhalten und Nachdenken verdrängen.

Auch wenn meine Kritik an diesem WDR-Bericht nicht verstanden wird (werden will), halte ich daran fest und kann sie gern erneut begründen. Aber im grunde genommen ist dazu alles gesagt.

Gruß
doppelrock

Skirtedman

#78
Zitat von: doppelrock am 30.06.2026 15:57
Nach meiner Einschätzung wären die Menschen ein Leben lang glücklicher, wenn sie nicht mehr ideologisch verwirrt oder aufgehetzt würden, sondern lernen, glücklich zu sein, mit dem was und wie sie von Natur aus sind.  Das würde allerdings bedeuten, dass diese starken und selbstbewussten Menschen nicht mehr steuer- und beeinflussbar sind für die Interessen anderer.

Da mag was dran sein. Auch das Hinterherrennen nach irgendeiner Art von "Glück" ist eine Verblendung, die suggeriert, man könne nicht glücklich sein, mit dem, was man bereits hat.

Ich bin oft zufrieden mit dem, was ich habe. Nicht immer, aber meistens doch. Ein alter Halbchef von mir hatte mal mir attestiert, ich sei "nicht ehrgeizig" genug. Hab erst nicht ganz begriffen, was er nun an mir vermisst. Aber mittlerweile lasse ich mich auf diese Einordnung ein. Ich muss nicht auf Teufel komm raus irgendwas oder irgendwem hinterher rennen, nur um durch irgendwas Anerkennung zu bekommen.

Und so habe ich mich auch schon in meiner Pubertät entschieden, dass ich nichts anderes bin als ein Junge, bald Mann. Und dass ich damit zufrieden sein werde. Zufrieden war ich nur nicht mit den auf meinen Leib diktierten Hosen. Drum habe ich versucht, daran etwas zu ändern. Zäh, sehr zäh. Aber irgendwann wurde ich zu einem Mann, der tagein tagaus keine Hosen trägt. Und damit bin ich zufrieden.

Natürlich hätte ich mir auch einreden lassen können, dass sowas ja nur geht, wenn man Frau ist. Und ergo, lässt man es bleiben oder versucht, eine Frau zu werden. Nö, hab ich gesagt. Ich bin glücklich mit dem, was ich bin. Nur nicht mit dem, was Ihr an mir haben wollt. Und das habe ich eben geändert.

Ich spreche hier nur für mich. Bei anderen mag das alles ganz anders sein. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Weiss ich nicht.
Dass Männer nur Hosen tragen, ist weder körperlich noch seelisch gesund.
Wie tief muss der psychische Knacks im Hirn wohl sitzen, dass Männer sich nicht endlich auch mehr Freiheiten gönnen!?

Skirtedman

Zitat von: doppelrock am 30.06.2026 15:57
Ob wikipedia eine ausreichend seriöse Quelle ist, ...

Sicherlich ist Wikipedia keine absolut seriöse Quelle, zumal sie sehr leicht zu manipulieren ist. Es ist u.U. ein sehr langsamer Prozess, um solche zielgerichteten Sabotagen zu erkennen und zu beseitigen.

Immerhin hat Wikipedia es geschafft, eine große Sammlung von Wissen anzulegen, das bisher noch keine andere, relativ selbstlose Plattform hinbekommen hat. Mehrere Autoren schauen drauf und ringen im Hintergrund zu einer gemeinsam akzeptablen Lösung, um ein ständiges Ping-Pong zwischen gefühlten Fakten 1 und gefühlten Fakten 2 zu vermeiden.

Interessant ist es eben auch, zu jedem Artikel die betreffenden Diskussionen zwischen den Autoren oder die Versionsgeschichte sich anzuschauen.

Hier ein Beispiel - die Versionsgeschichte der Artikelseite, bei der Wikipedia sich selbst mit der Kritik an Wikipedia beschäftigt:
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Kritik_an_Wikipedia&action=history
Dass Männer nur Hosen tragen, ist weder körperlich noch seelisch gesund.
Wie tief muss der psychische Knacks im Hirn wohl sitzen, dass Männer sich nicht endlich auch mehr Freiheiten gönnen!?