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Zusammenfassung

Autor JoHa
 - 11.01.2024 23:37
Ohhhh, Tanja, jetzt hat Radix in die Zahlen- und Buchstabenkiste der Kabbala gegriffen?
Du siehst, es geht nicht nur um Äußerlichkeiten, sondern auch um Magie und andere Nebensächlichkeiten... 8)
Autor radix
 - 11.01.2024 14:45
Hallo Tanja,

auch von meiner Seite aus ein herzliches Willkommen in dieser illustren Runde!

Sicher wirst du dir nicht ohne Grund den Namen "Tanja Bravo" gegeben haben. Ohne jetzt auf die Gender-Diskussion eingehen zu wollen, könnte man daraus lesen "Bravo, Tanja" - bravo, dass du dich (auch) weiblich fühlst und dich traust, in Röcken zu tanzen.

Man könnte "Tanja Bravo" aber auch aus der Fliegersprache herleiten als Abkürzung der Buchstaben T (eigentlich Tango) und B. Vielleicht hast du ja sogar einen Flugschein ...

Aber genug der Spekulation. Am besten schreibst du mal wieder etwas von dir oder über dich, wir würden uns sehr freuen, denn jedes neue Mitglied hier im "Club" ist ja eine Bereicherung für uns.

In diesem Sinne viele Grüße zum gerade begonnenen neuen Jahr

Radix
Autor Leder-Glocke
 - 11.01.2024 13:10
Herzlich Willkommen hier im Forum!!!
Autor Lars
 - 08.01.2024 18:01
Zitat von: ChrisBB am 08.01.2024 17:09
im saarländischen Dialekt ist "es" das Pronomen für die Frau.

Im Kölschen auch, da allerdings als "et". Wird auch für Kinder, egal ob Junge oder Mädchen, verwendet.
Autor ChrisBB
 - 08.01.2024 17:09
Hi,
im saarländischen Dialekt ist "es" das Pronomen für die Frau.
Nur so als Randbemerkung...

Gruß,
ChrisBB
Autor Yoshi
 - 08.01.2024 14:13
Zitat von: Experimental am 08.01.2024 07:34
Manchmal hilft es in solchen Fällen wenn man sich das zu Eigen macht. So würde man dem Ganze das negative nehmen und demjenigen den Wind aus den Segeln nehmen, der es im negativen Sinne verwenden möchte.

Das stimmt. Dafür gibt es ja bekannte Beispiele wie die Wörter "schwul" oder "Atheist".
Autor Experimental
 - 08.01.2024 07:34
Zitat von: Yoshi am 07.01.2024 15:06
Hmmm... ich glaube es als Pronomen für sich selbst zu nutzen, scheint für viele unglaublich abwertend klingen. Es wird ja auch eher von Gegner benutzt als "Was ist es?", "Ist es ein Mann?" Für mich ist das eindeutig pejorativ konnotiert. Finde ich als Vorschlag auch eher unsensibel und nicht empathisch. Will aber niemanden zu nahe treten, wenn du dich mit es wohl fühlst, nutze ich das natürlich gerne für dich ;)

Manchmal hilft es in solchen Fällen wenn man sich das zu Eigen macht. So würde man dem Ganze das negative nehmen und demjenigen den Wind aus den Segeln nehmen, der es im negativen Sinne verwenden möchte.
Autor Skirtedman
 - 08.01.2024 04:07
Hallo Tanja,

dann auch von mir:
Herzlich Willkommen!

Irgendwie hatte ich in meinem ersten Begrüßungsbeitrag dieses explizite Willkommen vergessen.

Also, sei herzlich willkommen, wenn Du hier mal wieder vorbeischaust. Es ist jetzt genau ein Monat her, als Du Dich hier registriert hast, bist aber nach wenigen Minuten wieder fort gewesen, so dass Du noch keine einzige Antwort von uns lesen konntest.

Also, bei Deinem nächsten Besuch lesen wir gerne wieder was von Dir!

Gruß
Wolfgang
Autor JoHa
 - 07.01.2024 22:34
Hi, Tanja,
Tanzen im schwingenden Rock, das bringt es.
Fühl dich willkommen und als Bereicherung unseres Kreises!
Autor Lars
 - 07.01.2024 15:17
Es kam ja nur die Frage nach einem geschlechtsneutralen Pronomen  ;D
Und es klingt allemal besser als das, was hier so vorgeschlagen wurde und auch in der Öffentlichkeit von einigen "Sprachwissenschaftlern" propagiert wurde.

Aber wir schweifen grad vom Thema ab ...
Autor Yoshi
 - 07.01.2024 15:06
Hmmm... ich glaube es als Pronomen für sich selbst zu nutzen, scheint für viele unglaublich abwertend klingen. Es wird ja auch eher von Gegner benutzt als "Was ist es?", "Ist es ein Mann?" Für mich ist das eindeutig pejorativ konnotiert. Finde ich als Vorschlag auch eher unsensibel und nicht empathisch. Will aber niemanden zu nahe treten, wenn du dich mit es wohl fühlst, nutze ich das natürlich gerne für dich ;)
Autor Lars
 - 07.01.2024 13:12
Zitat von: MM am 06.01.2024 22:51
(Und wir brauchen dringend ein geschlechtsneutrales Pronomen im Deutschen!)

voila: es

Zu diesem Thema gibt es mindestens einen richtig langen Strang hier, mit den seltsamsten Vorschlägen ...
Autor MM
 - 06.01.2024 22:51
Hallo Tanja,
herzlich willkommen!

Danke, dass du das mit den ,,Genderschubladen" erwähnst, die du nicht willst. Ich kann mich auch nirgendwo richtig einordnen. Und es ist ein toller Gedanke, wenn man das einfach so aufgeben könnte - und jeder kann so sein, wie er*sie auch immer ist. (Und wir brauchen dringend ein geschlechtsneutrales Pronomen im Deutschen!)

Alles Gute!
Michaela
Autor Silkman
 - 09.12.2023 00:28
Hallo Tanja, herzlich Willkommen  :) 

Du wirst hier auf die verschiedensten Leute, Ansichten und Erfahrungen treffen - schau Dich um und such Dir raus was Dir was sagt...

Ich habe für meine Mitmenschen 3 Schubladen: "Leute die ich mag", "Leute die ich nicht mag" und "weiß noch nich sogenau" - mehr brauchts doch nicht.
Ansonsten bin ich selber in der klassischen Schublade "Mann" zu Hause, auch wenn ich gerne feinere Stoffe aus der Mädelsabteilung trage.

... Und die letzten male getanzt hab ich im bodenlangen Stufenrock ... bei Latin einfach ungesschlagen   :)

Viel Freude hier von
Jürgen

Zitat von: Olivier am 08.12.2023 17:56
herzlich willkommen und viel Spaß beim Tanzen - egal ob in oder außerhalb der Reihe.
LG, Olivier

Danke Olivier, Daumen hoch (für leute wie mich die das hier technisch   nicht hinkriegen ;)
Autor MAS
 - 08.12.2023 22:15
Herzlich willkommen, Tanja!

LG, Micha