Kulturelle Aneignung oder Gesinnungsdiktatur?

Begonnen von Morle, 24.05.2023 15:37

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Timper

Zitat von: Morle am 18.01.2024 02:21
Sehr verehrter Zwurg:
,,Mittlerweile befinden sich ...FDP... und CSU soweit am politisch linken Rand."
Die FDP, das Callgirl der Industrie und insbesondere des Porsche-Konzerns (lies im Internet über Lindner und Porsche nach. Nee: laß es, denn das ist sowieso alles Fake aus der linksversifften, gleichgeschalteten Medienlandschaft, gelle?)
Eine Partei mit dem Rechtspopulisten Söder als Vorsitzenden am linken Rand. Ich lache mich schlapp. Biete diesen Joke doch dem Nuhr an, vielleicht bezahlt er dir ´ne müde Mark dafür.
Woher hast du das Gerücht über die Abschaffung der Berufsunfähigkeitsrente? Ist womöglich deinem ansonsten überaus scharfen Auge vielleicht entgangen, daß beide, sowohl die Berufsunfähigkeits- als auch Erwerbsunfähigkeitsrente abgeschafft und durch eine, nämlich die Erwerbsminderungsrente, ersetzt worden sind?
Wenn du illegale Maßenmigration verortest, bin ich beruhigt: in Maßen, also maßvolle Migration. Oder meintest du Massenmigration mit Doppel-s statt ß?
,,...ich spreche Deutsch (Dialekt) und schreibe Deutsch (hab erst neulich wieder ein Kompliment für meine Romane bekommen)." Bescheidene Frage: hat die Bezahlung des Verlagskorrektors, der sicher sehr, sehr viel Arbeit gehabt hat, nicht die Höhe deiner Tantiemen überschritten? Noch ´ne Frage: wie heißen deine Romane? Mein Krampf (selbstverständlich als Schilderung gesundheitlicher Befindlichkeiten oder so)?
In welcher Realität oder welchem Staat lebst du deiner Wahrnehmung nach?

Sehr verehrter Lars:
,,... die ... beleidigten und denunzierten, die sich nicht der Gen-Therapie mittels Spritze unterzogen haben"
Ich werde mir immer sicherer: manchen hier im Forum (ich nenne ganz bewußt keine Namen, um nicht wieder gerechtfertigte Schelte zu bekommen) könnte kein größeres Glück widerfahren als eine Gentherapie.
 

Lieber Micha: verzeihe, wenn ich Dir widerspreche, aber bei deinem Teilsatz (,,...Sonst wären Strauß ... auch keine Demokraten gewesen") bin ich nicht dáccord: Meiner Meinung war Strauß Zeit seines Lebens Altnazi (nationalsozialistischer Führungsoffizier: von denen ist garantiert niemand zwangsverpflichtet gewesen) und ist es auch nach `45 geblieben. Er war Rassist (siehe seine Rede zur Verteidigung der Apartheid in Südafrika), ebenso Zeit seines Lebens enger Freund von Diktatoren und evident korrupt bis ins Mark. Übrigens: einem solchen Drecksack post mortem die Ehre zu erweisen, einen Flughafen nach ihm zu benennen, kann m. E. auch nur in Bayern geschehen.

Lieber Yoshi:
Ich halte Deine Beiträge stets für lesens- und nachdenkenswert. Gut, Leute wie Dich im Forum zu haben! Auch deinen Post bzgl. korrekter Ausdrucksweise für Leute anderer Kulturen bzw. Hautfarben teile ich vollinhaltlich.
Aber da du den, soweit ich weiß international üblichen, Ausdruck ,,People of colour" kommentarlos zitierst hast: ich finde, daß dieser Begriff, wie übrigens viele aus der politisch-korrekten Ecke, z. B. Mitbürger (jemand ohne deutsche Staatsangehörigkeit kann staatsrechtlich kein Bürger dieses Landes sein und daher auch kein Mitbürger) im Grunde totaler Blödsinn ist, geboren aus dem Bedürfnis, ,,pip, pip, pip, wir haben uns alle lieb" unter Ausschaltung des Verstands, soweit existent.
Meine Begründung dafür lautet schlicht: People of colour als Bezeichnung für dunkelhäutigere Leute verlangt als logischen Umkehrschluß die Verneinung von Farbe für Weiß! Für die ,,pip, pip, pip, wir haben uns alle lieb"-Fraktion ist Weiß also keine Farbe, oder wie? Dabei ist Weiß, soweit ich weiß (kleine Wortspielerei, Entschuldigung) die Gesamtheit aller Farben.

Ich will hier gar nicht ins Detail gehen.
Nur eins - diesen unerträglichen Angriffe unter die Gürtellinie sind ekelhaft und zum kotzen.
So einer wie du gehört gesperrt und hier suspendiert!
Wo ist der Moderator?
Untere Schublade!
Dümmer und unsachlicher geht's nicht mehr.
Dieses Forum wird immer flacher.
Rock tragen? Ich darf das! Dress to Impress!
Schwarz ist bunt genug! :-)
Bis es was Dunkleres gibt, als Schwarz trage ich Schwarz!

high4all

ZitatAber da du den, soweit ich weiß international üblichen, Ausdruck ,,People of colour" kommentarlos zitierst hast: ich finde, daß dieser Begriff, wie übrigens viele aus der politisch-korrekten Ecke, z. B. Mitbürger (jemand ohne deutsche Staatsangehörigkeit kann staatsrechtlich kein Bürger dieses Landes sein und daher auch kein Mitbürger) im Grunde totaler Blödsinn ist, geboren aus dem Bedürfnis, ,,pip, pip, pip, wir haben uns alle lieb" unter Ausschaltung des Verstands, soweit existent.

Das stößt mir sauer auf, lieber Morle.

Wenn hier mit mir lebende Menschen, die zufällig keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, keine Mitbürger sind, was sind sie dann?

Die Bezeichnung "Bürger" hat m.E. nichts mit der Staatsangehörigkeit oder Herkunft zu tun. Die Leute, die in unserer Stadt leben, sind Bürger dieser Stadt. Die Menschen, die in meiner Straße wohnen, sind meine Mitbürger. Weil sie mit mir in dieser Straße wohnen. Die Frage nach dem Pass passt hier nicht.
Herr, ich danke Dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. (Psalm 139,14)

Never be limited by other people's limited imaginations. (Dr. Mae Jemison)

Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unsern Kleidern. (Heinrich Heine

cephalus

Hier konkurrieren Umgangssprache und Gesetz:

Juristisch sind nur Deutsche ab (16?) 18 Jahren Bürger.

Wer sich ohne juristische Notwendigkeit dieser Definition bedient...  ::)

Was bleibt sind Mitmenschen :)

Yoshi

#138
Zitat von: MAS am 17.01.2024 23:38
Zitat von: Lars am 17.01.2024 21:54
Wenn sich z.B. ein sogenannter Zigeuner dazu äußern würde, ob er sich durch den Begriff "Zigeunersoße" verletzt oder geehrt fühlt oder ob es ihm egal ist, dann können wir uns eventuell ein Urteil erlauben und erforderlichenfalls handeln. So lange das nicht der Fall ist, sollten wir uns mit hanebüchenen Gedankenkonstrukten und Gutmenschengehabe zurückhalten.
Ich habe es von Roma gehört, dass sie diese Bezeichnung als Beleidigung empfinden. Sicher gilt das nicht für alle. Aber sollte man jetzt jeden einzelnen frage, ob man ihn "Zigeuner" nennen darf?

LG, Micha

Wenn man dieser Logik folgt, dann dürfte ich ja alles sagen. Ich betrachte jetzt mal die Sachlage aus Lars' Hypothese:
Lars mit seinen Kleideroutfits dürfte ich dann als "Tunte" bezeichnen. Es wäre "hanebüchen" und "gutmenschlich" zu glauben, dass er sich beleidigt fühlen könnte. Ich habe schon Interviews von Berliner Drag Queens gesehen, die "Tunte" als positive Selbstbezeichnung genutzt haben und ihre Kleider "Tuntenfummel" nennen. Demnach müsste man Lars erst mal selbst fragen, wie er das empfindet, bevor ich mir ein Urteil über diese Begriffe bilde und ich brauche dafür auch keine Artikel, die mir beschreiben, dass "Tunte" womöglich abwertend gemeint sein könnte. Solange er sich nicht davon distanziert, darf ich das zu ihm sagen. Schließlich könnte er sich sogar "geehrt" fühlen.

Zitat von: Morle am 18.01.2024 02:21
Aber da du den, soweit ich weiß international üblichen, Ausdruck ,,People of colour" kommentarlos zitierst hast: ich finde, daß dieser Begriff, wie übrigens viele aus der politisch-korrekten Ecke, z. B. Mitbürger (jemand ohne deutsche Staatsangehörigkeit kann staatsrechtlich kein Bürger dieses Landes sein und daher auch kein Mitbürger) im Grunde totaler Blödsinn ist, geboren aus dem Bedürfnis, ,,pip, pip, pip, wir haben uns alle lieb" unter Ausschaltung des Verstands, soweit existent.
Meine Begründung dafür lautet schlicht: People of colour als Bezeichnung für dunkelhäutigere Leute verlangt als logischen Umkehrschluß die Verneinung von Farbe für Weiß! Für die ,,pip, pip, pip, wir haben uns alle lieb"-Fraktion ist Weiß also keine Farbe, oder wie? Dabei ist Weiß, soweit ich weiß (kleine Wortspielerei, Entschuldigung) die Gesamtheit aller Farben.

Ja, der Begriff "People of Color" wird kritisiert, weil die anderen Hautfarben ja ebenfalls "Colours" sind, was ein nachvollziehbarer Kritikpunkt ist. Allerdings kommt der Begriff nicht aus der "politisch-korrekten" Ecke und ist keine Erfindung von linken Szenen. Der Begriff geht wohl auf die Sklavenzeit zurück, in der freigelassene Sklaven als "Free People of Color" bezeichnet wurden. Die Black Panther-Bewegung in 60ern hat diesen Begriff dann in ihrem Kampf gegen die Unterdrückung ihrer Community genutzt. Martin Luther King nutzte die Bezeichnung leicht abgewandelt "Citizen of Color" in seinen Predigten. Er ist gar nicht mal so neu.

Morle

Danke für die Zusatzinformationen, Yoshi.
Glaube heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist (Nietzsche)
Was für eine schlaue Erschleichung und hinterlistige Insinuation in dem Wort Atheismus liegt! – als verstände der Theismus sich von selbst.
Arthur Schopenhauer

Morle

Ich möchte nicht verantwortlich sein für eine evtl. entstehende Gastritis, lieber Hajo, aber um Deine Frage, sofern sie nicht nur rhetorisch gemeint war, zu beantworten: in Deutschland lebende Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit sind, da keine Mitbürger, eben Mit m e n s c h e n. Das mag anfangs vielleicht etwas seltsam klingen, aber, wenn ich mir die Argumentation von Gender-Sprech-Bewegten zu eigen mache: mit der Zeit wird sich die Gesellschaft daran gewöhnen, wie an so viele zuerst seltsam klingende Begriffe.
Ich gebe Dir recht: alle die in derselben Stadt Wohnenden sind meine Mitbürger, aber das beschränkt sich eben auf die Kommune bzw. Gebietskörperschaft. In der Stadt, in der ich wohne, bin ich qua fehlender Staatsangehörigkeit zwar Mitbürger dieser Stadt, aber in meinen Augen generell bzw. auf das Land bezogen eben nicht – und ich fühle mich nicht im Geringsten diskriminiert. Wenn ganz allgemein von ,,unseren Mitbürgern" gesprochen wird, ist das eine sehr unscharfe bis hin zu schlichtweg falsche Bezeichnung.

Abgesehen davon verstehe ich immer noch nicht, wieso Dir das sauer aufstößt. Was findest du herabwürdigend, diskriminierend daran, Mitmenschen, die nicht Deutsche sind, nicht als Mitbürger zu bezeichnen? Ist Mitmensch etwa ein diskriminierender Begriff? Wäre nett, wenn Du mir auf die Sprünge helfen könntest.
Glaube heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist (Nietzsche)
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Arthur Schopenhauer

JoHa

Liebe Leute,
um das ganze weiter zu vertiefen: Ist nicht schon die Vorsilbe "Mit"mensch, "Mit"bürger diskriminierend, weil herablassend? Hat für mich den Geruch von Anno 1933, Genosse oder Volksgenosse.
Seid mir gern böse, aber ich empfinde das so.

Skirtedman

Häää???

Also ganz ehrlich, alleine die Vorsilbe "Mit-" drückt etwas völlig anderes, ja auf irgendeiner - vielleicht auch ungewohnter - Ebene integrierendes aus!!!
Dass Männer nur Hosen tragen, ist weder körperlich noch seelisch gesund.
Wie tief muss der psychische Knacks im Hirn wohl sitzen, dass Männer sich nicht endlich auch mehr Freiheiten gönnen!?

MAS

Zitat von: cephalus am 18.01.2024 10:18
Hier konkurrieren Umgangssprache und Gesetz:

Juristisch sind nur Deutsche ab (16?) 18 Jahren Bürger.

Wer sich ohne juristische Notwendigkeit dieser Definition bedient...  ::)

Was bleibt sind Mitmenschen :)

Als ich vor Jahren mal das Wort "Mitbürger" als allgemeine Anrede verwendete, sagte eine Kollegin, dass das Wort nur Menschen ohne deutschen Pass bezeichne, während solche mit deutschem Pass Bürger seien.

Als ich dann am Rhein ein Badeverbotschild las, das mit "Liebe Mitbürger" anfing, dachte ich, also nur Ausländer dürften nicht im Rhein baden.  ;D

Na ja, alle diese Wörter sind nicht eindeutig definiert. Der eine verwendet sie so, die andere so.

LG, Micha
Wer das Leben ernst nimmt, muss auch über sich lachen können.

ACHTUNG! Ich verbiete ausdrücklich, Texte oder Bilder, die ich hier einstelle, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis auf andere Seiten zu kopieren!

MAS

Zitat von: JoHa am 18.01.2024 21:50
Liebe Leute,
um das ganze weiter zu vertiefen: Ist nicht schon die Vorsilbe "Mit"mensch, "Mit"bürger diskriminierend, weil herablassend? Hat für mich den Geruch von Anno 1933, Genosse oder Volksgenosse.
Seid mir gern böse, aber ich empfinde das so.

Das empfinde ich nicht so. Ein Mitmensch ist ein Mensch mit mir zusammen. Entsprechend ist ein Mitbürger ...

LG, Micha
Wer das Leben ernst nimmt, muss auch über sich lachen können.

ACHTUNG! Ich verbiete ausdrücklich, Texte oder Bilder, die ich hier einstelle, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis auf andere Seiten zu kopieren!

MAS

Ein Freund schickte mir diesen Link: https://www.swr.de/swr2/literatur/susan-neiman-links-ist-nicht-woke-swr2-lesenswert-kritik-2023-11-14-100.html

Ich denke darüber nach und bin noch zu keinem mich zufriedenstellenden Ergebnis gekommen.

LG, Micha
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ACHTUNG! Ich verbiete ausdrücklich, Texte oder Bilder, die ich hier einstelle, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis auf andere Seiten zu kopieren!

Yoshi

Zitat von: Skirtedman am 19.01.2024 00:37
Häää???

Also ganz ehrlich, alleine die Vorsilbe "Mit-" drückt etwas völlig anderes, ja auf irgendeiner - vielleicht auch ungewohnter - Ebene integrierendes aus!!!

Das Wort "Mit" kann aber auch tatsächlich ausschließend verstanden werden. Ich erinnere mich, dass vor einigen Jahren manche Medien und Politiker von "jüdischen Mitbürgern" sprachen, weil sie das Wort "Jude" vermeiden wollten. Das wurde damals von jüdischen Verbänden als sprachliche Grenze verstanden, weil sie nicht nur "Mitbürger" zur Mehrheitsgesellschaft sind, sondern vollwertige "Bürger" der Gesellschaft.

Skirtedman

Diesem exclusiven (ausschließendem) Verständnis kann ich mich in keiner Weise anschließen.
Dass Männer nur Hosen tragen, ist weder körperlich noch seelisch gesund.
Wie tief muss der psychische Knacks im Hirn wohl sitzen, dass Männer sich nicht endlich auch mehr Freiheiten gönnen!?

Timper

#148
Zitat von: Yoshi am 19.01.2024 02:34
Zitat von: Skirtedman am 19.01.2024 00:37
Häää???

Also ganz ehrlich, alleine die Vorsilbe "Mit-" drückt etwas völlig anderes, ja auf irgendeiner - vielleicht auch ungewohnter - Ebene integrierendes aus!!!

Das Wort "Mit" kann aber auch tatsächlich ausschließend verstanden werden. Ich erinnere mich, dass vor einigen Jahren manche Medien und Politiker von "jüdischen Mitbürgern" sprachen, weil sie das Wort "Jude" vermeiden wollten. Das wurde damals von jüdischen Verbänden als sprachliche Grenze verstanden, weil sie nicht nur "Mitbürger" zur Mehrheitsgesellschaft sind, sondern vollwertige "Bürger" der Gesellschaft.

Das betrachte ich als falsch. Mitglieder, Mitbürger, Mitarbeiter. Das ist einschließend.
Jüdische Mitbürger ist a eine Umschreibung und b bildet es eine kleine Gruppe in einer großen Gruppe. Aber das ist lediglich eine Differenzierung und kein Ausschluss. Wenn ich sage katholische Mitbürger wird das auch niemand als Ausschluss betrachten. Es differenziert nur eine religiöse Gruppe.
Aber heute fühlt sich wohl jeder irgendwie ausgeschlossen. Trend?
Rock tragen? Ich darf das! Dress to Impress!
Schwarz ist bunt genug! :-)
Bis es was Dunkleres gibt, als Schwarz trage ich Schwarz!

doppelrock

Zitat von: Morle am 18.01.2024 02:21

Sehr verehrter Lars:
,,... die ... beleidigten und denunzierten, die sich nicht der Gen-Therapie mittels Spritze unterzogen haben"
Ich werde mir immer sicherer: manchen hier im Forum (ich nenne ganz bewußt keine Namen, um nicht wieder gerechtfertigte Schelte zu bekommen) könnte kein größeres Glück widerfahren als eine Gentherapie.
 

War Zwangsmedikation seit dem Nürnberger Kodex nicht verboten?
Die Jahre ab 2020 verlangen dringend Aufarbeitung. Es darf nicht passieren, dass Täter und Mitläufer die Opfer einfach fallen lassen und zur Tagesordnung übergehen und weitermachen.